Bewerbung zum Employer Brand Manager of the Year 2017

Auf in die letzte Runde: Die Suche nach den „Employer Brand Managern of the Year 2017“ läuft noch bis zum 30. Juni 2017. 

Gemeinsam mit der DEBA, der WU Executive Academy und den Zeit Stellenmärkten vergeben wir die Auszeichnung „Employer Brand Managern of the Year 2017“. Es haben uns schon viele einzigartige Geschichten von inspirierenden Menschen erreicht. Jetzt sind Sie dran: Erzählen auch Sie Ihre Employer Branding Story!

Anfang des Jahres fiel der Startschuss für die Suche nach dem Employer Brand Manager of the year. Die DEBA hat gemeinsam mit ihren Partnern dazu aufgerufen, Ihre Employer Branding Story einzureichen. Und dieser Aufruf wurde erhört: eine Vielzahl großartiger Geschichten von engagierten, inspirierenden Menschen hat uns bereits erreicht.

Wer DEBA kennt, der weiß: Im Thema Employer Branding haben wir schon vieles gesehen und erlebt. Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – freuen wir nach erster Sichtung der Einreichungen sagen zu können: Wir sind überwältigt von Ihren Geschichten. Dazu tragen viele Gründe bei. Die Vielfalt der Geschichten und Erfahrungen, Ihr Engagement, Ihr Mut, Ihr Optimismus, Ihre kritischen Gedanken. Und das Schönste? Sie sind unverblümt ehrlich und gerade heraus aus Ihrem Alltag.

Also: Erzählen auch Sie uns noch bis zum 30. Juni Ihre Employer Branding Story! Wir freuen uns auf noch mehr Menschen, die mit Herzblut Employer Branding betreiben.

Weitere Informationen zur Auszeichnung „Employer Brand Manager of the Year 2017“ und Bewerbung.

Studiengang Master in Management & Innovation: Kandidatenauswahl startet

Gerade läuft die Anmeldungsphase zu unserem neuen Studiengang Master in Management & Innovation ab und die Kandidatenauswahl beginnt. Die Bewerber, die die erste Stufe erfolgreich absolvieren, werden im nächsten Schritt zu einem Gespräch mit der HEC Paris und der TUM School of Management eingeladen. Wir freuen uns bereits auf den Auftakt dieses neuen Studienangebots.

Mit Programmstart im September ist der Master in Management & Innovation ein vier Semester umfassendes „Double Degree“ in Zusammenarbeit mit der HEC Paris. Speziell für Young Professionals, die nach ihrem Hochschulabschluss erste berufliche Erfahrung gesammelt haben, präsentiert der weiterbildende Masterstudiengang in Englisch folgende Fokus-Themen: General Management, Innovation, Entrepreneurship und Technologie.

Alle Interessierten, die nicht bis zum nächsten Webinar zum Master in Management & Innovation am 27. September warten möchten, können mit uns per E-Mail einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren. Senden Sie uns zur individuellen Vorbereitung am besten Ihre Fragen sowie Ihren Lebenslauf zu, wir freuen uns auf das Gespräch.

Kennen Sie die Auslandsoptionen im Executive MBA in Business & IT?

Internationale Perspektiven sind für Führungskräfte im digitalen Zeitalter unersetzlich. Daher sind Auslandsaufenthalte ein zentraler Bestandteil unseres Executive MBA in Business & IT, die wir hier in einem kurzen Überblick vorstellen möchten. Im Jahr 2018 stehen Teilnehmern die folgenden Auslandsoptionen offen:

 

  • Tsinghua University Beijing zum Thema „Doing Business in China“ mit Firmenbesuchen bei BMW, Huawei und Brunswick, begleitet durch die Tsinghua School of Journalism and Communications (SJC) und Tsinghua School of Economics and Management (SEC).
  • Santa Clara University mit interaktiven Workshops zu Themen wie Innovation und Venture Capital sowie Firmenbesuchen zum Eintauchen in die weltweit einzigartige Start-Up-Kultur des Silicon Valley.
  • Berkeley mit Vorlesungen von Jerry Engel und David E. Charron vom Lester Center for Entrepreneurship at UC Berkeley und Besuchen bei innovativen Firmen in der Bay Area wie Google oder Dash Robotics.
  • Shanghai Jiao Tong University zum Thema strategisches Management mit chinesischer Perspektive und Business Engineering mit Seminaren sowie halbtägigen Firmenbesuchen bei führenden Unternehmen in Shanghai.

 

Jeder Teilnehmer absolviert einen dieser Auslandsbesuche als Pflichtbestandteil des Studiums. Weitere Informationen zu diesen internationalen Programmpunkten und dem Aufbau des Executive MBA in Business & IT finden Sie hier.

Ab jetzt Lean Six Sigma Yellow Belt Certification an der TUM

Der Six Sigma Ansatz ist ein großes Thema unter internationalen Top-Managern. Eine eigene Lean Six Sigma Yellow Belt Certification bietet das Executive Education Center in Zusammenarbeit mit der TUM School of Management ab diesem Semester in drei aufeinanderfolgenden Kursen an. Programmauftakt der jeweils achtwöchigen Online-Kurse mit Zertifikat über die Plattform edX war der 1. Juni 2017. Das Programm endet am 3. März 2018.

Im ersten Kurs zum Thema „Six Sigma: Define and Measure“ lernen die Teilnehmer die Grundlagen von Six Sigma zur gezielten Steigerung von Qualität und Effizienz anhand von praktischen Beispielen kennen. Ab 1. Oktober 2017 vertieft der zweite Kurs die Inhalte zum Thema „Six Sigma: Analyze, Improve, Control“ gemäß der DMAIC-Methodik (Define, Measure, Analyze, Improve, Control). Zum Abschluss weist der dritte Kurs „Lean Production“ ab 1. Februar 2018 den Weg zu praktischen Anwendungen im eigenen Unternehmen.

Als Lektoren durch das Programm führen Prof. Holly Ott, Senior Lecturer in Operations Management und Prof. Martin Grunow, Professor of Production and Supply Chain Management der TUM.

Nach erfolgreichem Absolvieren aller drei Kurse erhalten Teilnehmer die Zertifizierung TUM Lean Six Sigma Yellow Belt Certification. Die ersten Zertifikate werden den Teilnehmern am 3. Mai 2018 überreicht. Die Kurse werden kostenlos angeboten, für die Zertifizierung entfällt eine Gebühr von $88.

Weitere Informationen und Anmeldungsformulare zur Technical University of Munich Lean Six Sigma Yellow Belt Certification bietet unsere Programmseite.

EMBA „Class of 2018“ nutzt erstmals Wahlmodule

Als neuste Weiterentwicklung des Executive MBA finden im Sommersemester parallel zu den Pflichtmodulen erstmals vier Wahlmodule – Neudeutsch „Electives“ – an der TUM statt.

Den Auftakt bildete Ende Mai das Wahlmodul „Financial & Risk Management“ mit aktuellen Forschungsergebnissen präsentiert von Dekan Prof. Dr. Gunther Friedl vom Lehrstuhl für Controlling, Prof. Dr. Christoph Kaserer und Prof. Dr. Rudi Zagst. Input aus der Praxis lieferte unter anderem EMBA Alumnus Florian Spindler (Cyber Security KPMG Deutschland) zum Thema „Risk Management & Cyber Security“.

Als kommende Wahlveranstaltungen stehen die folgenden Module offen: „Leadership & Strategic Management“, „Business Development & Innovation Management“ sowie „Operations & Supply Chain Management“. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß bei den Electives und beim Vertiefen der Inhalte!

Konferenz „Digitale Transformation – gibt es einen eigenen Weg für Deutschland?“ im September

Registrieren Sie sich noch bis Ende Juni um von Frühbucherkonditionen zu profitieren! Etwa 1000 Teilnehmer werden zu einem besonderen Event rund um den Themenkomplex digitale Transformation in München erwartet. Am 19. September 2017 lädt der Lehrstuhl für Strategie und Organisation von Prof. Dr. Isabell M. Welpe in Kooperation mit Dr. h.c. Thomas Sattelberger (Initiative MINT Zukunft schaffen), Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy (Zentrum Digitalisierung.Bayern) und Prof. Dr. Michael Dowling (MÜNCHNER KREIS) zur Konferenz „Digitale Transformation – gibt es einen eigenen Weg für Deutschland?“ an der TUM.

Das Hauptziel der Konferenz besteht darin, wesentliche Spannungsfelder anzusprechen und klare Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der digitalen Transformation in Gesellschaft, Unternehmen, Führung und Arbeit in Deutschland zu geben und somit eine Basis für die erfolgreiche Gestaltung dieses aktuell stattfindenden Veränderungsprozesses zu schaffen.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:

  • Was bedeutet die Digitale Transformation für Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland?
  • Wie lauten unsere Konzepte und was sind unsere Perspektiven?
  • Wo liegen Unterschiede zu anderen Ländern?
  • Sprengt die digitale Revolution den sozialen Zusammenhalt?

Neben hochkarätigen Keynote-Speakern wie Claudia Nemat (Deutsche Telekom AG), Christoph Keese (Axel Springer) und Prof. Dr. Dr. h.c. Georg Schreyögg (FU Berlin) konnte bereits Bundesverteidigungsministerin und Bundestagsmitglied Dr. Ursula von der Leyen für die Konferenz bestätigt werden.

Das Programm richtet sich speziell an Unternehmensvertreter, Wissenschaftler, Politiker und Gewerkschaftsvertreter und entstand in enger Kooperation zwischen der TUM, der Initiative MINT Zukunft schaffen, dem Zentrum Digitalisierung.Bayern und dem MÜNCHNER KREIS.

Weitere Informationen zur Konferenz „Digitale Transformation – gibt es einen eigenen Weg für Deutschland?“ bietet die offizielle Website. Die Anmeldung (aktuell zu günstigen Frühbucherkonditionen) ist über diesen Link möglich, das komplette Programm steht als PDF zum Download bereit.

Von Fußball und Werten – Führungskräftebefragung 2017

Im Fußball geht es um viel: das Gewinnen und Verlieren, sehr viel Emotion und natürlich auch um sehr viel Geld. Auf dem Platz gilt, was Uwe Seeler einmal sagte: „Das Geheimnis des Fußballs ist ja der Ball“. Im Management verhält sich die Sache komplizierter. Profifußball ist ein Business und das kommt bekanntlich nicht ohne Menschen aus. Dies zeigt sich einmal mehr in der aktuellen Diskussion um die Entlassung von BVB Trainer Thomas Tuchel. Aus sportlicher Sicht war seine Leistung tadellos: kein einziges Bundesliga-Heimspiel wurde unter Tuchel verloren, der BVB ist international vorne mit dabei und am Ende der Saison gab es sogar den Pokalsieg. Dennoch beschloss die Vereinsführung, sich von ihrem Trainer zu trennen. Vorausgegangen war diesem Akt ein monatelanges hin und her, ein Kriseln, ausgetragen zwischen Trainerstab und Management und breitgetreten in den Medien. Der Verein, namentlich der Vorsitzende der Geschäftsführung Hans-Joachim Watzke, schreibt in einem offenen Brief an die Fans von Führungsverantwortung und dass es dabei nicht ausschließlich um Ergebnisse gehe. „Es geht immer auch“, so Watzke  „um grundlegende Werte wie Vertrauen, Respekt, Team- und Kommunikationsfähigkeit, um Authentizität und Identifikation. Es geht um Verlässlichkeit und Loyalität“.

Was genau vorgefallen ist, wird nicht weiter kommentiert und für Außenstehende gilt hier wohl die bayerische Weisheit, dass eben „oa Scheidl aloa ned brennd“ (ein Scheit Holz brennt nicht von alleine). Klar hingegen ist, was die Führungsforschung und mit ihr die Führungskräfteentwicklung aus diesem Case lernen kann: Es kommt nicht alleine darauf an, dass man Ergebnisse erzielt, sondern auch, wie man sie erreicht. Und weiter: man kann viel und gerne über Werte im Unternehmen sprechen, was wenig hilft, wenn es sich dabei nicht um „gemeinsame“ Werte handelt.

Zahlreiche Studien belegen, dass ein gemeinsames Werteverständnis zentral ist, wenn es darum geht, in Unternehmen effizient zusammen zu arbeiten und an einem Strang zu ziehen. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn es darum geht, unethisches bzw. kontraproduktives Verhalten im Unternehmen zu vermeiden. Die wissenschaftliche Faktenlage ist hier klar: Wenn Werte klar und unmissverständlich kommuniziert werden, wertekonformes Verhalten ermöglicht und sogar belohnt wird und das Management mit gutem Beispiel vorangeht, wird die Wahrscheinlichkeit für unethisches Verhalten in der Belegschaft deutlich reduziert.

An der Professur für Forschungs- und Wissenschaftsmanagement beschäftigen sich Dr. Armin Pircher Verdorfer und Maxim Egorov mit der Frage, welche Rolle Werte und insbesondere die Kongruenz von Werten für den Erfolg von Führung und damit für Unternehmen spielen. Dies spiegelt sich auch in der aktuellen Führungskräftebefragung der Wertekommission – Initiative Werte Bewusste Führung e. V., wieder, welche 2017 zum zweiten Mal von Dr. Armin Pircher Verdorfer und Maxim Egorov wissenschaftlich begleitet und unter Beteiligung des TUM School of Management Executive Education Centers durchgeführt wird. Bitte unterstützen Sie uns in unserem Bemühen, die Wertediskussion in der deutschen Wirtschaft zu befeuern, in dem Sie als Führungskraft an der Befragung bis zum 9. Juni teilnehmen und Sie in Ihrem Netzwerk bewerben.

Zur Studie >> 

Ihr individueller Beitrag nimmt ca. 10-15 Minuten in Anspruch und ist selbstverständlich anonym. Rückschlüsse auf Ihre Person sind zu keinem Zeitpunkt möglich. Leiten Sie diese E-Mail auch gerne an Führungskräfte in Ihrem Netzwerk weiter! Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Zertifikatsprogramm „Certified Private Equity Analyst“ (CPEA): Neuer Jahrgang startet am 26. Oktober

Am 26. Oktober 2017 beginnt der mittlerweile fünfte Jahrgang unseres Zertifikatsprogramms „Certified Private Equity Analyst“ (CPEA). Das Programm richtet sich gezielt an Investment-Manager aus Private-Equity- und Venture-Capital-Gesellschaften in den ersten Berufsjahren.

Im kommenden Jahrgang erwartet die Teilnehmer eine Reihe neuer Themen, darunter Monitoring, Performance-Messung sowie Verbindung von Unternehmensbewertung und Controlling mit Zukunftspotenzialen. Entwickelt wurde das praxisnahe Programm in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK).

Die Anmeldung für den neuen Jahrgang des CPEA ist bereits jetzt möglich, bei Fragen stehen wir gerne für Sie bereit. Auch in diesem Jahr stellt der BVK wieder Teilstipendien zur Verfügung, die per Losverfahren vergeben werden. Bewerbungsschluss für das Stipendium ist der 19. Juni.

Alle weiteren Informationen zum Zertifikatsprogramm „Certified Private Equity Analyst“ und zum Teilstipendium.

Studie beleuchtet Einfluss gezielter Vergabe von Förderungsgeldern auf Forschungsergebnisse

re es sinnvoll, bei der Vergabe von öffentlichen Förderungsgeldern zwischen reinen Forschungsprojekten und kommerzieller Produktentwicklung zu unterscheiden? Mit dieser Thematik beschäftigt sich eine aktuelle TUM-Studie von Prof. Dr. Hanna Hottenrott von der Professur für Innovationsökonomik zusammen mit Cindy Lopes-Bento und Reinhilde Veugelers.

Unter dem Titel „Direct and cross scheme effects in a research and development“ vergleicht die Studie die Auswirkungen unterschiedlicher Förderungsmodelle, darunter die gemischte Finanzierung von Forschung und Produktentwicklung im Vergleich zu kategorisch getrennter Förderung. In den meisten Fällen wird bei der Vergabe von Studiengeldern seitens der Bundesregierung jedoch keinerlei derartige Unterscheidung getroffen.

Dabei wäre eine solche Spezifizierung durchaus sinnvoll, da reine Forschung deutlich weiter vom Markt entfernt ist als Research & Development und nicht immer verwertbare Ergebnisse liefert. Als wichtiges Fazit fand die Studie, dass reine Forschungsaktivitäten nicht nur stärker von verfügbaren Forschungsbudgets abhängig sind, sondern auch deutlich höhere Rendite liefern als R&D-Projekte. Weiterhin legt die Studie nahe, bei der Vergabe von Förderungsgeldern reinen Forschungsprojekten eine Priorität einzuräumen.

Im folgenden Video-Interview erläutert Prof. Dr. Hanna Hottenrott die Ergebnisse der Studie. Die Studie ist im vollständigen englischen Original hier zu finden.