Executive MBA „Class of 2017“ in Peking

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Die Executive MBA „Class of 2017“ verbrachte im Rahmen ihrer 5. Präsenzzeit die letzten zwei Wochen an der Tsinghua University in Peking, China.

In der ersten Woche waren die Teilnehmer zu Gast an der Tsinghua School of Journalism and Communications und besuchten die Kurse „Intercultural Communication“, „The Chinese Media System“ and „The Image of China“. Auch verschiedene Company Visits standen an: So war die Klasse eingeladen bei Daimler BBAC, der Brunswick Group (Unternehmensberatung für strategische Kommunikation) sowie der deutschen Botschaft in Peking und wurde dort vom Wirtschaftsgesandten Dr. Franz Rückert empfangen. Aber auch das soziale Programm kam nicht zu kurz. Die Klasse machte einen Ausflug an die Chinesische Mauer und die Verbotene Stadt. Außerdem standen ein verrückter Food Market, das Lao She Tea House und ganz viel Pekingente auf dem Abendprogramm.

In der zweiten Woche ging es dann an die Tsinghua School of Economics and Management. Neben zahlreichen spannenden Kursen über die Wirtschaftskraft Chinas, standen auch in Woche 2 Company Visits und eine Evening Session auf dem Plan. So besuchten die Teilnehmer Digital China, ein börsennotiertes Unternehmen, dass die Digitalisierung Chinas durch entsprechende IT- und Techinnovationen erleichtern möchte, und das Tsinghua „x-lab“ (eine universitäre Plattform die dazu dient kreative Studenten und somit Innovationen und Unternehmensgründungen zu fördern). Während des Aufenthalts bekamen die Teilnehmer auch die negativen Auswirkungen des Wirtschaftswachstums Chinas zu spüren – der Smog ist allgegenwärtig. Deshalb war die Evening Session mit Bettina B. Scheibe, Director of Business Development von Cambridge Mask Co, besonders interessant, denn Cambridge Mask Co entwickelt Masken um dem Smogproblem entgegenzukommen.

Wir hoffen alle Teilnehmer hatte einen spannenden und lehrreichen Aufenthalt in China und freuen uns schon auf die nächste Präsenzphase in München!

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EMBA-IBC Alumnus Georg Bader erhält Finanzierung für sein Start-Up

Die Vitafy GmbH kann in dieser Woche den erfolgreichen Abschluss einer Finanzierungsrunde in Millionenhöhe verzeichnen. Die ProSiebenSat.1-Tochter 7NXT hat sich an dem Münchner Unternehmen beteiligt und unterstützt das Gründerteam dabei, sein ambitioniertes Ziel zu erreichen: die europäische Online-Marktführerschaft.

Vitafy bietet mit dem Onlineshop www.vitafy.de ein breites Produktportfolio rund um die Themen Gesundheit, Fitness und ausgewogene Ernährung. Über dieses Sortiment hinaus entwickelt sich der Onlineshop derzeit zu einer Plattform, auf der Kunden nicht nur Produkte kaufen können, sondern auch umfangreich beraten werden.

Das von dem heutigen Geschäftsführungsteam und dem Münchner Company Builder Venture Stars aufgebaute Unternehmen Vitafy war 2013 an den Start gegangen. Das Gründer-Quartett besteht aus Geschäftsführer Georg Bader, Christian Böhm, Jürgen Englisch und Venture Stars Partner Florian Calmbach. Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

 

Global Employability Ranking: TUM auf Platz 1 deutschlandweit

Im diesjährigen “Global Employability University Ranking”, veröffentlicht im britischen “Times Higher Education” Magazin, konnte die Technische Universität München ihren ersten Platz unter den deutschen Universitäten verteidigen. Nach Cambridge und Oxford ist die TUM die drittbeste europäische Universität und belegt weltweit den 11. Rang.

Für das Ranking wurden rund 4.600 Firmenchefs und Personalverantwortliche in 20 Ländern befragt. Mehr über dieses und weitere Rankings finden Sie auf der TUM-Website.

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EEC als Partner der SGO Herbsttagung

Vergangene Woche fand die 39. SGO Herbsttagung zum Thema „Gestaltung der Digitalen Transformation – Wie sich Organisationen und Individuen für den Wandel fit machen!“ in Zürich statt. Das Executive Education Center war in diesem Jahr erneut Partner der Veranstaltung.
Die Digitalisierung führt zu grundlegenden Veränderungen in der Gesellschaft, in Organisationen und für Individuen. Damit sind Risiken aber auch bedeutsame Chancen verbunden.

Die SGO Herbsttagung bot einen Überblick über die Thematik mit Präsentationen von Digital Leaders, konkreten Ideen von Startups sowie mehreren, nach Branchen gegliederten Workshops.
Des Weiteren diskutieren Experten im Panel über gegensätzliche Meinungen, zeigten Chancen aber auch Risiken auf und gaben einen Ausblick für die Gestaltung der digitalen Transformation.
Teilnehmende wurden dazu angeregt, eigene Entwicklungs- und Umsetzungsideen zu entwickeln und diese für sich selbst oder in ihrem Verantwortungsbereich umzusetzen.
Mehr zur Thematik und konkreten Inhalten der SGO Herbsttagung kann auf sgo.ch nachgelesen werden.

 

Neues Gutachten von Prof. Kaserer veröffentlicht

Am 16. Oktober präsentierte die Finanzplatz München Initiative (fpmi) ein wissenschaftliches Gutachten von Prof. Christoph Kaserer zur Kapitalmarktunion in Brüssel. Ergebnisse des Gutachtens zeigen, dass die häufig debattierte Konkurrenz zwischen Bankenfinanzierung und Kapitalmarkt so nicht existiert und implizieren somit neue Handlungsempfehlungen.
Mehr zu den Ergebnissen und Handlungsempfehlungen kann im Wirtschaftskurier nachgelesen werden.
Das Gutachten, „Finanzierung der Realwirtschaft im Zeichen einer Kapitalmarktunion – Handlungsempfehlungen für die Politik“, ist auf fpmi.de verfügbar.

EEC in der Süddeutschen Zeitung

Am 15. Oktober sprach Bernhard Kraus, Managing Director des Executive Education Centers, in der Süddeutschen Zeitung über unsere Executive MBA Programme.

Im Artikel „Weiter geht’s auf der Karriereleiter“ wurde der Unterschied zwischen MBA- und EMBA-Programmen diskutiert. Während für einen MBA meist schon erste Berufserfahrung ausreicht, benötigen die Teilnehmer für einen EMBA bereits Führungserfahrung.

Doch auch die Wissensvermittlung im EMBA ist eine andere: „Beim EMBA dient das Wissen der Teilnehmer als Basis, anhand dessen die Fallbeispiele und Kurse konzipiert werden“, so Bernhard Kraus. Da ein Teilzeit Executive MBA zudem sehr zeitintensiv ist, achte man in Auswahlgesprächen darauf, ob der Bewerber sich Gedanken über die Vereinbarkeit von Studium, Beruf sowie Familie gemacht hat.

Mehr zum Executive MBA und Interview von Bernhard Kraus kann in der Beilage für Schule, Hochschule und Weiterbildung der Süddeutschen Zeitung vom 15. Oktober oder auch online nachgelesen werden.

Prof. Welpe in den Medien

Prof. Dr. Isabell Welpe, Inhaberin des TUM Lehrstuhls für Strategie und Organisation, wurde diese Woche mehrfach in der Presse erwähnt.
Zum einen wurde die TUM Professorin gemeinsam mit Dipl.-Psych. Tanja Schwarzmüller (ebenfalls TUM) zum Projekt „Auswahl von Männern und Frauen als Führungskräfte“ vom Wissensportal Springer für Professionals interviewt.
„Im Gegensatz zur Auswahl von Mitarbeitern auf niedrigeren Hierarchieebenen ist das Recruiting von Managern unstrukturiert“, stellt Schwarzmüller fest. Hierbei spiele Vitamin B eine zentrale Rolle. Ein weiteres Problem bei der Personalauswahl von Managern, betont Prof. Welpe, sei die homosoziale Reproduktion. Dabei werden häufig diejenigen Kandidaten eingestellt, die der bestehenden Führungsebene in Erfahrungen, Auftreten und Anschauungen am ähnlichsten sind. Die beiden Expertinnen fassen dieses Phänomen mit „Schmidt sucht Schmidtchen“ zusammen.
Mehr zu stereotypen Auswahl von Führungskräften kann im vollständigen Interview bei Springer online oder im gemeinsam veröffentlichten Buch „Auswahl von Männern und Frauen als Führungskräfte“ nachgelesen werden.

Und noch ein weiteres Managementbuch lässt Prof. Welpe in die Aufmerksamkeit der Medien rücken.
Gestern wurde das Buch „Das demokratische Unternehmen“, das sie gemeinsam mit Top-Manager Thomas Sattelberger und Andreas Boes herausgegeben hat, zum „Managementbuch des Jahres“ ausgezeichnet. Im Buch stellen die Autoren gemeinsam die gängigen Managementtheorien und vor allem die gängige Managementpraxis auf den Prüfstand. Auf der Frankfurter Buchmesse durften sie den Preis entgegennehmen.
Die Jury begründete die Entscheidung damit, dass das Buch „den Grundstein für den Umgang mit einem Transformationsprozess, der die Art und Weise, wie wir arbeiten, grundlegend verändern wird“, lege.
Mehr zum Buch und zur Auszeichnung kann hier nachgelesen werden.

Die 5 größten Herausforderungen & 5 wertvolle Tipps für Employer Brand Manager/innen

Wolf Reiner Kriegler – Gründer und Geschäftsführer der Deutschen Employer Branding Akademie über die größten Herausforderungen im Employer Brand Management

Herausforderung # 1: Mangelnde interne Unterstützung

Tipp: Binden Sie alle ein, die Sie nicht ungestraft weglassen können und überzeugen Sie mit messbaren Argumenten.

Herausforderung #2: Employer Branding wird auf Personalmarketing reduziert

Tipp: Employer Branding ist ein Instrument der Identitäts-, Kultur- und Organisationsentwicklung und bindet Menschen an Ihr Unternehmen, die wirklich passen.

Herausforderung #3: Ihr Management setzt ganz auf Image- und Wettbewerbsstudien

Tipp: Was andere machen oder (über den Arbeitgeber) denken kann interessant sein, sollte jedoch nicht die Basis für die Arbeitgebermarkenpositionierung sein. Was macht Ihr Unternehmen einzigartig?

Herausforderung #4: „Power, Passion, Innovation“: mutlose Positionierung

Tipp: Ihr Unternehmen hat Ecke und Kante – die sollte Ihre Arbeitgeberpositionierung wiederspiegeln.

Herausforderung #5: Strategien landen in der Schublade

Tipp: Employer Branding muss nicht teuer sein: gute Effekte lassen sich heute z.B. mit klugen Content- und Channelstrategien erzielen.

 

Mehr über das Thema Employer Branding und wie Sie diese Herausforderungen meistern können, lernen Sie in unserem Zertifikatskurs „Employer Brand Manager/in“.

Rankings von Times Higher Education und Reuters: TUM forschungsstark und innovativ

Zwei aktuelle internationale Rankings bescheinigen der Technischen Universität München (TUM) erneut herausragende Leistungen. Sowohl das Ranking des Magazines „Times Higher Education“ als auch das der Nachrichtenagentur Reuters führen die TUM unter den besten Universitäten auf.

Das „THE World University Ranking“ der britischen Zeitschrift „Times Higher Education“ zählt die TUM zur mit Abstand besten technischen Universität des Landes in Forschung, Lehre und Wissenstransfer (Rang 4 deutschland- und 53 weltweit). Angeführt wird die Liste von US-amerikanischen und britischen Universitäten.

Die Rangliste „Reuters Top 100 World’s Most Innovative Universities“ hat das Ziel, die Innovationskraft von Wissenschaftseinrichtungen zu vergleichen, demnach ist die TUM auf Rang 50 die innovativste deutsche Universität.

„All diese Rankings haben ihre Schwächen, aber sie ergeben in der Summe wohl das richtige Gesamtbild“, sagt TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann. „Zehn Plätze rauf oder runter können bei der Komplexität der Datenbasis auch Zufall sein. Dennoch: Wer in jedem Ranking seit Jahren unter den Top 100 weltweit ist, kann nicht viel falsch gemacht haben.“

Weitere Informationen zu den Rankings finden Sie auf der Website der TUM sowie bei der „Times Higher Education“ und bei Reuters.

Prof. Kaserer im FAZ Ökonomenranking

Prof. Dr. Christoph Kaserer von der TUM School of Management zählt im Ökonomenranking der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erneut zu den 100 einflussreichsten Ökonomen Deutschlands.

Um diese Rangliste aufzustellen, wurde untersucht, welche deutschen Wirtschaftsforscher in Öffentlichkeit und Forschung die meisten Spuren hinterlassen hat. So wurde die Präsenz der Ökonomen in den Medien, in Politik und Wissenschaft evaluiert.

Weitere Informationen über das Ranking finden Sie hier.