Alumni-Jahreshauptversammlung Executive MBA in Innovation & Business Creation

Im Juli fand die alljährliche Alumni-Jahreshauptversammlung der ehemaligen Teilnehmer des Executive MBA in Innovation & Business Creation in der „Birdie Bar“ in Schwabing statt.

Zu Beginn zog der Vorsitzende des Alumni Clubs, Dan Burns von der Class of 2009, Bilanz: Aktuell sind fast 80% der Alumni des Executive MBAs auch Mitglieder im Alumni Club, welcher somit um die 100 Unternehmer und Führungskräfte umfasst. Das sehr aktive Netzwerk basiert hauptsächlich auf verschiedensten Events, die vom Club organisiert werden, sowie auf lebhaftem persönlichen Austausch unter den Mitgliedern. Der Alumni Club bietet in den kommenden Monaten ein sehr vielfältiges Programm an: Die „Alumni Academy“ wird weitergeführt, unter anderem mit einem Sales-Workshop im September. Die erste Durchführung des „International Startup Trips“ ist für November angesetzt: die Teilnehmer werden nach Israel reisen, mit dem Ziel, die lebendige Start-up Szene in Tel-Aviv kennenzulernen.

Schlussendlich berichteten mehrere Alumni über aktuelle Entwicklungen in ihren Start-ups und der offizielle Teil des jährlichen Treffens fand mit persönlichen Gesprächen der Teilnehmer seinen Ausklang.

Weitere Informationen über die Hauptversammlung der Alumni des Executive MBA in Innovation & Business Creation finden Sie hier.

TU München wieder unter den drei besten Unis Deutschlands – Shanghai Ranking 2015

Die Technische Universität München schneidet im diesjährigen Schanghai Ranking als beste deutsche Technische Universität ab und verbessert sich im weltweiten Gesamtranking auf Platz 51. Als zweitbeste Universität Deutschlands zählt sie darüber hinaus auch zu den besten technischen Universitäten europaweit.

Das renommierte „Academic Ranking of World Universities“ der Shanghai Jiao Tong University bewertet weltweit die Forschungsleistungen der Hochschulen, dieses Jahr bezog es über 1200 internationale Universitäten mit ein.

Weitere Informationen über das Ranking finden Sie hier.

 

Prof. Dr. Krcmar über E-Government in Deutschland

Die Studie „eGovernment MONITOR“ liefert jährlich Fakten über die Nutzung und Akzeptanz von E-Government Angeboten in Deutschland und vergleicht diese mit Österreich, der Schweiz und Schweden. Die Daten werden von der Initiative D21 e.V. und ipima (Instistute for Public Information Management) veröffentlicht. Die diesjährigen Ergebnisse zeigen, dass die Nutzungszahlen in Deutschland im Vergleich zu den anderen Ländern leicht abfallen. Der Schwerpunkt der Studie lag auf den Erwartungen, die die Bevölkerung an E-Government Dienste stellt.

Prof. Dr. Helmut Krcmar, Inhaber des TUM-Lehrstuhls für Witschaftsinformatik und Scientific Director von ipima, erklärt, dass E-Government als positive Marke weiter gestärkt werden sollte und betont die Wichtigkeit von Kontinuität. Ständige Begriffsänderungen seien eher schädlich als nützlich. Des Weiteren empfiehlt er, dass Verantwortliche auf Bundes- und Länderebene mit den Akteuren des E-Governments kooperieren sollten um den Usern Unsicherheit und Skepsis zu nehmen.

Mehr zu diesem Thema kann im Artikel „Wann kommt der Aufschwung?“ des Behörden-Spiegels nachgelesen werden. Der „eGovernment MONITOR“ 2015 steht auch zum Download zur Verfügung.

TUM Professoren in den Medien

In der vergangenen Woche waren die TUM School of Management Professoren Kaserer, Patzelt und Welpe verstärkt in den Printmedien vertreten.

So sprach Prof. Dr. Dr. Holger Patzelt, Inhaber des Lehrstuhls für Entrepreneurship an der TUM School of Management, im Magazin „impulse“ über das Scheitern von Unternehmern. Er selbst hat im Rahmen seiner Forschung untersucht, wie gescheiterte Gründer mit dem Misserfolg umgehen.
Den gesamten Artikel „ Hinfallen, Aufstehen, Weitermachen“ und mehr zu dieser Thematik finden sie in der aktuellen Ausgabe des Magazins 8/15.

In der Süddeutschen Zeitung wurde Prof. Dr. Christoph Kaserer als Finanzexperte zu Rate gezogen. Als Inhaber des Lehrstuhls für Finanzmanagement und Kapitalmärkte an der TUM School of Management, diskutiert er über die Frage, warum sich Europas Banken so schwer regulieren lassen.
Der vollständigen Artikel „Die Politik kapituliert“ ist in der Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 31. Juli erschienen.

Einen eigenen Beitrag in der WirtschaftsWoche zum Thema Performance Messung leistete Prof. Dr. Isabell Welpe, Inhaberin des Lehrstuhls für Strategie und Organisation an der TUM. In ihrem Artikel „Performance-Paradoxon“ erklärt Welpe, warum Erfolg Uneindeutigkeit braucht und weshalb es daher klug ist, sich nicht auf nur eine Erfolgskennzahl festzulegen.
Der gesamte Artikel kann in der aktuellen Ausgabe der WirtschaftsWoche vom 31. Juli nachgelesen werden.

Wirtschafts Woche – Universitätsranking: TU München unter den Top 5 in Betriebswirtschaftslehre

Die TUM School of Management der Technischen Universität München erreichte im Hochschulranking der Wirtschafts Woche den Rang 5 im Bereich Wirschaftswissenschaften. Hinter unter anderem der LMU und Mannheim, erreicht die junge Fakultät somit ein äußerst zufriedenstellendes Ergebnis. Darüber hinaus ist sie beste Technische Hochschule Deutschlands im Bereich Betriebswirtschaftslehre. Das Ranking basiert auf einer Befragung von insgesamt 540 Personalern aus ganz Deutschland durch die Beratungsgesellschaft Universum. Aus einer Liste an deutschen Universitäten und Hochschulen konnten sie diejenigen wählen, deren Absolventen ihre Erwartungen am meisten erfüllen. „Die TU München bietet höchstes Niveau bei Forschung und Lehre“, sagt Peter Tropschuh, zuständig für Hochschulkooperationen beim Autobauer Audi. „Das Spektrum an technischen Fächern ist dort besonders vielfältig.“ Doch nicht nur die TUM School of Management ist deutschlandweite Spitze. So belegt die TU München in den Bereichen Elektrotechnik und Informatik den ersten Rang.
Den ausführlichen Bericht finden Sie hier.

 

TUM unter Europas Top 10 Universitäten im Tech-Bereich

Das QS World University Ranking führt jedes Jahr die besten Universitäten weltweit auf, untergliedert in verschiedene Fächer. Das Ranking liefert einen guten Überblick über die Elite-Universitäten, besonders im Bereich Technik. Bewertet wird nach drei Kriterien: akademischer Ruf, Arbeitgeber Ruf und Forschungseinfluss. Die Daten erhebt QS World zum Teil selbst, der andere Teil stammt aus der Datenbank Scopus.

Besonders relevant für die Tech-Branche ist die Kategorie „Computer Sciences & Information Systems“.

Unter Europas Top 10 Universitäten in diesem Bereich, befinden sich neben sechs Universitäten aus UK auch die Technische Universität München. Mit dem achten Platz ist sie die einzige deutsche Universität, die es im Europa-Vergleich in die Top 10 geschafft hat. Aber auch weltweit kann die TUM mithalten – mit dem 32. Platz ist sie weit vor anderen Universitäten, die erst nach dem 50. Platz folgen.

Workshop auf dem Personalmanagementkongress

Am 19. Juni stellte das Executive Education Center sich und seine Arbeit im Bereich der Customized Programms im Rahmen des Personalmanagementkongresses in Berlin vor. Neben einem Stand auf dem Kongress gab es in diesem Jahr zudem den Workshop „Hand in Hand – Partnerschaften in der Personalentwicklung“, der von Claudia Paul-Helten, Leitung Repräsentanz und Firmenkontakte, moderiert wurde.

Zunächst wurde den Teilnehmern des Workshops das EEC und seine verschiedenen Angebote vorgestellt, danach fand eine interaktive Diskussion mit den Gästen und dem Publikum statt. Es sprachen Frau Gabriele Sommer, Leiterin Konzernbereich Personal der TÜV SÜD AG, zum TÜV SÜD Expert Development Programm, sowie Martin Bolits, Leiter Investor, International Relations und Parlamentskontakte beim Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK), zum Zertifikatsprogramm „Certified Private Equity Analyst“. Die beiden Experten berichteten unter Anderem über die Entstehung der Kooperation, die Programmentwicklung sowie die Zusammenarbeit mit dem Executive Education Center.

Mehr Informationen über unsere Customized Programms finden Sie hier.

Start der Pilotdurchführung „Talents Return“

Am Montag, dem 8. Juni 2015, startete unser neues Programm  „Talents Return“.  Die internationale und sehr heterogene Teilnehmergruppe der Pilotdurchführung  hat ein gemeinsames Ziel: den Wiedereinstieg in den Beruf. In den ersten drei Tagen ging es vor allem darum persönliche Stärken und Ziele zu definieren und in diesem Zuge auch den Lebenslauf zu optimieren. Zudem wurde von den Teilnehmern ein Elevator Pitch entwickelt  und ein Kameratraining half ihnen einzuschätzen, wie sie auf andere wirken und was an Körpersprache und Rhetorik  verbessert werden kann. Viele Inhalte wurden individuell auf die Gruppe abgestimmt und auch  Diskussionen und Feedbackrunden sorgten für Gruppendynamik und persönlichem Bezug.

Als nächstes steht eine Karrieremesse auf dem Plan,  auf der die Teilnehmer die neu  gelernten Fähigkeiten im Gespräch mit Unternehmen einsetzen können.

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Resilient Leadership im Executive MBA

Am Abend des 25. Februar fand im Rahmen des Executive MBAs ein Kaminabend mit Karsten Drath, MBA, von Leadership Choices statt. Das Thema lautete „Resilent Leadership“ – was unterscheidet solche Menschen, die trotz Krisen und Tälern weiterarbeiten und nicht aufgeben.

Drath, der als ausgebildeter Ingenieur nun als Coach arbeitet, hat sich auf dieses Thema spezialisiert und stellte den Teilnehmern verschiedene Ansätze vor. Unter anderem erarbeitete er mit den Teilnehmern die sieben Sphären der Resilienz.

Drath gab den Teilnehmern der „Class of 2017“ wertvolle Tipps mit auf den Weg um selbst „Resilient Leaders“ zu werden: Sich mit den eigenen Stärken und Schwächen zu befassen, einen Ausgleich zum Berufsleben zu finden, Beziehungen zu pflegen und einen Sinn in der eigenen Arbeit zu finden sind hierbei wichtige Säulen.

Wir danken Herrn Drath für diesen spannenden Abend!

 

Resilient Leadership in Executive MBA